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"To the Blues"   20 Radierungen

Diese Serie von 20 Radierungen entstand im September 2008 als Fortsetzung und Erweiterung meiner  zwei Jahre zuvor entstandenen Zeichnungsreihe "Bluesportraits". Die intensive Beschäftigung mit der Radierung gehört seit jeher zu meiner künstlerischen Arbeit.

Erläuterungen zur Kaltnadelradierung und ihrer Enstehung in Bild und Text

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                           Minotaurus 

 

"Diese (Radierungen) lassen ein sicheres Gespür für die Wirkungskraft der Schwarzweißradierung erkennen. Schott gestaltet seine Motive als Komposition aus dem Zwischenbereich von Realität und Phantasie. Den Blättern haftet ein Zug zum Spökenkiekerischen an. Genaue Naturbeobachtung vermischt sich mit traumhaften Figurationen... Dem Künstler erscheint die Welt in grotesker Verkleidung, wodurch die Phantasie des Betrachters Anregung in verschiedenste Richtungen findet." Günter Heydrich / WK

 
 

 

Don't Disturb

Eurynome

   
   

                              Gabe

                                 Harpyien

   
   

                                                                                                               Hommage à Karl-Heinz

                                                                                                                                 Minotaurus II 

   
   
 

 

                  Reiter

                                                              Theseus und Ariadne

   
   
 

                       Wandlungen  

                                       Atlas

   
.. am stärksten kommt seine Unmittelbarkeit in der Mischung von Kaltnadel mit leicht angedeuteten Tonwerten zur Geltung:.. Hier erreicht er gelegentlich eine erzählerische Meisterschaft, die ihn in die Nähe von Pieter Breughel d. Ä. bringt, dem er in seiner Geisteshaltung verwandt erscheint.“ Herbert Albrecht / WK  
 

"... Man kann sich denken, dass dies keine Arbeit für Chaotenköppe ist. Sie fordert ein hohes Maß an Selbstkontrolle und Disziplin. Aber für langweilige Beamtennaturen ist sie ebenso wenig geeignet..." Heinrich Schott  

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