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“Der
Künstler Heinrich Schott benutzt sein Medium - die Malerei - wie ein
Echolot, wie ein Tast-Organ, auch hinter sich tastend,
um sich tastend, um sich zu vergewissern, voraus tastend sich zu
sichern. Und außerhalb dieses erreichbaren Kreises ist diese Leere –
endlos
vielleicht – die
Freiheit? Das Nichts?" Richard
Modemann
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